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Akupunktur

Während des Erstgespräches werden Puls- und Zungendiagnose im Sinne der chinesischen Medizin berücksichtigt, was zu einer genaueren Krankheitsdiagnose und Prognose verhilft. Häufig ergeben sich dadurch auch wertvolle Tipps im Bereich Ernährung und Lebenswandel.

Bei z.B. hartnäckigen Schmerzen oder Schwächezuständen kann es meiner Erfahrung nach hilfreich sein, neben der homöopathischen Behandlung einige Akupunktur– oder Moxabehandlungen durchzuführen.

Moxibustion

Bei der Moxibustion verglimmen kleine Mengen von getrockneten, feinen Beifußfasern (Moxa) auf oder über bestimmten Therapiepunkten. Den traditionellen chinesischen Lehren zufolge wirkt die Hitze auf den Fluss des ’Qi in den darunter liegenden Leitbahnen (auch Meridiane) ein. Neben diesen vorwiegend für die Moxibustion genutzten Punkten gibt es weitere Punkte, die der Akupunktur vorbehalten sind. Der Beifuß (Artemisia vulgaris, in Ostasien nutzt man mehrere Varietäten) gilt in Ost und West seit alters her als Heil- und Gewürzpflanze.

Die im Frühjahr gesammelten Blätter werden getrocknet, gereinigt, zerrieben und zu einer feinen Watte aufbereitet. Wichtig für das gleichmäßige Verglimmen ist eine einheitliche Konsistenz der Fasern sowie deren Feinheit, welche die Brenntemperatur entscheidet.

Um mit Akupunktur oder Moxibustion gute Erfolge zu erzielen empfehle ich meist eine kleine Serie von 5-10 Behandlungen mit der Häufigkeit von ein bis zweimal pro Woche. (fragen Sie mich gern falls Sie hierzu etwas wissen möchten!)